🔁 Update | 🔀 Cross-Platform-Apps
🔁 Update | Viele von uns nutzen nicht nur ein Betriebssystem. Genau deshalb beschäftige ich mich zunehmend mit Anwendungen, die zwischen Windows, macOS, Linux, Android und iOS möglichst flexibel bleiben.
Ein Blog über Web-Apps, Cross-Platform-Software und bewusste Nutzung im Alltag.
🔁 Update | Viele von uns nutzen nicht nur ein Betriebssystem. Genau deshalb beschäftige ich mich zunehmend mit Anwendungen, die zwischen Windows, macOS, Linux, Android und iOS möglichst flexibel bleiben.
🔁 Update | Windows im Büro, Android oder iPhone unterwegs und zu Hause vielleicht Linux oder macOS – dieser Mix ist längst normal geworden. Auf dieser Seite findest du die Betriebssysteme, die auf dem Blog regelmäßig eine Rolle spielen.
Ich dachte, die Entscheidung für ein neues Daily-Driver-Smartphone wäre der schwierigste Teil. Rückblickend begann die eigentliche Herausforderung erst danach – bei den Daten, die ich unbewusst zurückließ.
Wenn mir vor einigen Jahren jemand gesagt hätte, dass ich einmal überwiegend auf Apple-Geräten arbeiten würde, hätte ich das vermutlich nicht geglaubt. Umso spannender finde ich heute die Frage, wie es überhaupt dazu gekommen ist.
Viele Jahre war Feeder mein RSS-Reader auf Android. Nach dem Wechsel auf das iPhone als Daily Driver stellte sich die Frage, wie ich diesen Ansatz ohne Werbung, KI-Vorschläge und Plattformbindung fortführen kann.
Wer regelmäßig zwischen Windows und macOS wechselt, wünscht sich oft einheitliche Abläufe, ohne jedes Mal umdenken zu müssen. Trove wirkte für mich zuerst wie die perfekte Lösung dafür. Warum ich diese Erwartung korrigieren musste und wie der Dateimanager heute als situative Abkürzung in meinen Alltag passt.
Tuta war für mich zunächst die Suche nach einer zweiten Lösung auf Augenhöhe zu Proton. Im Alltag wurde daraus etwas anderes: kein Hauptsystem, aber eine Ergänzung, die durch Abstand und Trennung Sinn ergibt.
Eigentlich könnten LLMs vieles übernehmen, was ich heute mit DeepL mache. Trotzdem fühlt es sich im Alltag anders an. Dieser Artikel ist mein Versuch, diesen Unterschied für mich greifbar zu machen.
Ich nutze KI bewusst im Browser und habe damit einen klaren Umgang gefunden. Das neue Googlebook zeigt mir, warum diese Grenze für mich wichtig geworden ist.
Musikstreaming war für mich lange kein Thema. Nach neun Monaten zeigt sich, warum die Entscheidung hier schwerer ist – und warum ich bei SoundCloud geblieben bin.
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