🍎 Eine Tastatur für zwei Macs: Warum Universal Control und Sidecar für mich das Beste an macOS sind
🌱 Woher dieser Artikel kommt Wer meine letzten Artikel verfolgt hat, weiß: Ich habe mir neben meinem Apple-Alltag mit Fedora
Ein Blog über Web-Apps, Cross-Platform-Software und bewusste Nutzung im Alltag.
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Vor einem Jahr wechselte ich von Chrome zu Firefox – Manifest V3 war einer der Gründe. Jetzt hat Google Manifest V2 endgültig begraben. Statt Genugtuung empfand ich eine ruhige Bestätigung, und das hat mich selbst überrascht.
Zwei Nachrichten an einem Morgen: Proton ist nachts weltweit ausgefallen, und die Drive-Roadmap bringt endlich Ordner-Sync für macOS. Ich wollte iCloud kündigen. Dann habe ich über den Ausfall nachgedacht. Eine Einordnung zwischen Bleiben und Migrieren.
Ich habe meinen Mac mini M4 schon länger NAS-Alternative genannt — eingerichtet hatte ich ihn dafür aber noch nicht. Jetzt ändere ich das, inklusive Netzwerkfreigaben, Switch und einem Backupkonzept, das weiter geht als 3-2-1-1.
Ein neues Proton Update repariert Dutzende Spiele. Dahinter verbirgt sich eine Abhängigkeit, die mir erst durch einen konkreten Vorfall bewusst wurde.
Gelegentlich werde ich gefragt, warum ich so viel Zeit in mein Hobby stecke, das niemand von mir verlangt. Früher war die Antwort einfacher: Ich erkläre, was die Tools können. Heute geht es mir um etwas anderes – um Erfahrungen, die sich keine KI ausdenken kann.
Ein Logo, das nach dem Export nicht mehr stimmte. Statt Pixel für Pixel zu verschieben, habe ich es per präzisem Prompt mit Canva AI korrigiert. Was funktioniert hat — und was nicht.
Die politische Lage in den USA beeinflusst viele Technologie-Entscheidungen. Ich blicke zurück: Was bleibt, wenn sich der Druck nach den Midterms verändert?
Ich nutze jeden Tag KI-Tools, mache Fortbildungen und beobachte, wie sich meine Arbeit verändert. Vom Erstellen zum Beurteilen – das ist die Verschiebung, die ich bereits spüre. Was das für IT-Wissen, Jobs und meine eigene Haltung bedeutet, beschreibe ich in diesem Artikel.
Mein privater Alltag spielt sich momentan größtenteils bei Apple ab. Trotzdem läuft auf meinem alten Lenovo seit drei Monaten Fedora Workstation. Ich versuche nicht, Linux zum Ersatz zu machen – ich möchte herausfinden, wie viel von meiner Softwarewelt schon heute plattformübergreifend funktioniert.
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