Alternative Passwortverwaltungen
Intro
Die Tools meiner Wahl sind Proton Pass (hauptsächlich) und KeePassXC (Fallback) und je nach Betriebssystem Varianten davon.
Falls dein Browser einen integrierten Passwortmanager besitzt, solltest du diesen unter keinen Umständen nutzen! Hacker können sich z. B. durch böse Links auf (gefakten?) Webseiten oder in Phishing-Mails etc. Zugriff auf deine Cookies verschaffen und so deine Log-ins übernehmen.
Hintergründe
Proton Pass kannst du Cross-platform auf verschiedene Art und Weise nutzen. Als Chrome- oder Firefox-Erweiterungen, als Desktop-App für Windows, macOS und Linux (Mint) und als mobile Apps für Android, iOS und iPadOS. Hier der Link zur offiziellen Download-Seite bei Proton.
Eingestiegen in die Cloud-Anbieter für Passwortverwaltungen bin ich mit 1Password (Kanada). Weil Bitwarden (USA) Open Source ist und es mir auch besser gefiel, habe ich jedoch damals gewechselt.
Erfahrungen
Ich kann hier nur sagen, dass ich mit Proton Pass und KeePassXC systemübergreifend sehr zufrieden bin. Die Passwörter lassen sich im Originalformat aus Proton Pass exportieren und im gleichen Format in KeePassXC einlesen. Ich bin jedoch nicht der Typ, der ein allumfassendes Autofill haben möchte. Ist das bei dir anders, widersprichst du mir hier bestimmt. Mehr dazu bei Gelegenheit.
Technisch funktionierten 1Password und Bitwarden ebenfalls hervorragend.
Über den Autor: Hi! Ich bin Marcel. Hauptberuflich arbeite ich als IT-Projektmanager und lebe aktuell in Hamburg. Neben dem Bloggen reise ich gerne. Wenn ich nicht zu faul bin, treibe ich Sport. Wenn ich mich entspannen will, schaue ich mir gerne Inhalte auf Netflix und YouTube an oder höre SoundCloud und spiele parallel dazu Diablo 3. 🙂

Ich habe diesen Blog im Jahr 2018 gestartet, um über meine Erfahrungen im IT-Bereich zu berichten. Denn ich helfe gerne anderen Menschen. Derzeit bin ich mit keinem Betriebssystem so richtig zufrieden und bevorzuge Software, die überall läuft. Am liebsten als Web-App mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

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Hinweise: Bei den kursiv geschriebenen Wörtern kann es sich um eingetragene Marken oder Firmen handeln! Beispiele: Google, YouTube und Android. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Die Nutzung erfolgt ausschließlich zu Vergleichs- und Informationszwecken. Es kann sich aber auch um Fachbegriffe aus der IT-Welt handeln, die an diversen Stellen im Blog beschrieben werden.
Transparenz: Ich nutze KI-Tools wie DeepL Write Pro, LanguageTool Premium, Proton Lumo Plus und Le Chat Pro, um dir neuen Content schneller und komprimierter bereitstellen zu können und um Sprache und Grammatik zu verbessern. Für einige Bilder nutze ich den Inhalt von Envato Elements im Langzeitabonnement und besitze somit die entsprechenden Medienlizenzen. Das gilt auch für die Erstellung von Logos und Designs mit Canva und GIMP und weiteren Open-Source-Tools.
