My Apps unleashed DE

Dein Guide für Web-Apps und Cross-platform Apps für Windows, macOS, Linux, ChromeOS, Android, iOS und iPadOS uvm.

Welche Alternativen zu (US‑)Big‑Tech‑Diensten gibt es? Meine Detective Story

Einleitung

Im Artikel „Neuer Slogan: My Apps unleashed“ habe ich bereits angedeutet, dass ich auf einige Alternativen aus Europa und anderen Regionen umgestiegen bin.

Meine Gründe dafür sind aktuelle Entscheidungen von Big-Tech-Firmen, wie Google (ehemaliger Fan), aus den USA, erzwungene KI-Integration in Software und das Agieren der neuen US-Administration (ein hoffentlich limitiertes Szenario), mit denen ich nicht einverstanden bin. Auch wenn ich gerade beim letzten Punkt nicht viel bewegen kann, fühle ich mich so besser und sende zumindest eine kleine Message.

Vielleicht fragst auch du dich, welche Alternativen es gibt, wenn du Dienste von (US‑)Big-Tech‑Firmen meiden möchtest. Da es jedoch zu meiner Überraschung inzwischen eine ganze Reihe von klasse Alternativen gibt, möchte ich hier zunächst einmal die nennen, auf die ich bisher umgestiegen bin und die ich dir empfehlen kann. Das war alles und ist immer noch viel Arbeit und hat lange gedauert, aber es hat sich bereits gelohnt! Die hier benannten Alternativen sind zahlreich und decken viele alltägliche Bereiche ab. Ich werde dabei ganz transparent beschreiben, wie es mir damit ergangen ist.

Was ist für dich drin?

Es gibt bereits einige Listen mit entsprechenden Alternativen im Web. Der Unterschied hier bei mir auf dem Blog: Ich teste die genannten Alternativen auch und teile dir meine Erfahrungen mit. Das kann dir zweifach Zeit sparen: 1. bei der Recherche, 2. beim Selbsttesten und 3. falls deine getesteten Tools nichts taugen (deine verschenkte Zeit).

Warum ich mich nicht für andere Dienste und Apps entschieden habe, die du womöglich kennst, lasse ich dabei teilweise bewusst offen. Denn vielleicht kennst du meine „Liste bekannter Web-Apps im Browser Chrome“ oder meine „Liste bekannter Apps von Windows & macOS unter ChromeOS“ bereits? Viele der dort genannten Apps habe ich getestet, um sie zu bewerten und dir, wenn positiv, empfehlen zu können. Nach dem gleichen Schema werde ich eine Liste von Alternativen zusammenstellen, die nicht nur nicht aus den USA stammen, sondern auch nicht aus Russland oder China, wenn man dies hier aus ähnlichen Gründen auf die Spitze treiben will. Dafür werde ich die einzelnen Kapitel jeweils als Einstieg zu diesen Listen im Menü des Blogs kopieren und über die Zeit mit weiteren Erkenntnissen erweitern.

Die 100 % habe ich dabei klar nicht erreicht. Bei den USA nicht. Bei China nicht und bei Russland bis auf eine kleine Ausnahme auch nicht.

Ich mag z. B. einige US-Crime-Serien und möchte nicht darauf verzichten. Auch wenn ich diese nur auf Joyn schaue, gehen Lizenzgebühren in die USA. Der „Tatort“ ist keine Alternative für mich. Auch mit den Inhalten der Mediatheken von öffentlich-rechtlichen Sendern kann ich mit nur wenigen Ausnahmen (Dokus) nichts anfangen. Auf Netflix wiederum gibt es immer wieder mal ein paar gute Filme und Serien aus Europa, wodurch ich unsere Region unterstütze, aber natürlich auch Netflix einen Anteil davon erhält. So habe ich es nach mehreren Monaten Abstinenz wieder abonniert.

Ich habe doch keine Zeit!

Zusammenfassung

Du willst es kurz und knapp? Okay! Hier sind die Alternativen, auf die ich u. a. umgestiegen bin:

Alternativen, die ich noch testen werde:

Details, Erfahrungsberichte und Tipps & Tricks zu diesen und weiteren Alternativen folgen.

Möchtest du doch noch mehr erfahren, dann kannst du über das Inhaltsverzeichnis an für dich interessante Stellen springen. 😉

Welche Alternativen zu (US‑)Big‑Tech‑Diensten gibt es? Meine Detective Story
Big Tech Alternativen | Bild: My Apps unleashed DE

Empfehlenswerte Alternativen, auf die ich umgestiegen bin

Betriebssysteme

Zunächst einmal möchte ich dir mitteilen, dass auf diesem Blog weiterhin neuer Content für alle bekannten Betriebssysteme geplant ist. Für Windows, macOS, ChromeOS usw. in Verbindung mit Web- und plattformübergreifenden Apps. Ich nutze diese Betriebssysteme beruflich oder privat, weil ich überall zumindest ein wenig am Ball bleiben möchte und natürlich auch für diesen Blog (Wie bekommt man bestimmte Apps zum Laufen? Wie richtet man sie ein usw.? Wie sichert man die Daten? …)

Anfang 2025 habe ich jedoch die Entscheidung getroffen, mich wieder etwas mehr mit Linux Mint zu beschäftigen, und siehe da, das Ersetzen von Windows 11 auf meinem Lenovo IdeaPad und damit meine Rückkehr zu Linux Mint verlief butterweich. [Mein Notebook: Notebookcheck-Test] Ich kann nur sagen, dass ich wirklich sehr zufrieden damit bin! Das System läuft viel flotter als mit Windows 11 und alles, was ich benötige, läuft auf die ein oder andere Weise. Hätte man mal eher machen sollen, weil weniger nervig! Neben den Hintergründen und Erfahrungen unten (falls sie dich interessieren: aufklappen) folgt noch ein größerer Erfahrungsbericht. Ich hatte dir versprochen, mich hier kurzzufassen. 😉

Hintergründe

Ja, also beim Thema Betriebssysteme hat sich auf diesem Blog (früher nur ChromeOS und Apps, die darauf laufen) und auch bei mir einiges geändert, aber ich will es kurz machen: In den vergangenen Jahren hatte und habe ich, wie zuvor erwähnt, immer noch alle bekannten größeren Systeme privat oder beruflich als Angestellter im Einsatz. Dazu gehören Windows, macOS, ChromeOS und Linux Mint und mobil Android, iOS und iPadOS. Nun also von Linux Mint über ein paar Jahre mit ChromeOS wieder zurück zu Linux Mint als Hauptsystem, wo klar auch nicht alles perfekt ist! Die Verwendung von Web- und Cross-Platform-Apps macht jedoch auch hier vieles einfacher. Welche Systeme nutzt du eigentlich?

Was hat sich hier bei mir noch alles verändert? Mehr Hintergründe und Details dazu im letzten BlogbeitragNeuer Slogan: My Apps unleashed“. Das möchte ich hier nicht alles wiederholen. Kennst du diesen bereits, geht’s für dich mit dem Thema Browser unten weiter.

Wenn du keine Lust hast, den Post komplett zu lesen, hier noch einmal ganz kurz für dich: Nachdem ich in den vergangenen Jahren hauptsächlich ChromeOS für alles Mögliche, macOS nur für den Videoschnitt und Cloud-Sicherungen, Windows gelegentlich zum Zocken und Linux Mint zum Experimentieren verwendet habe, hat sich das seit Herbst 2024 geändert. Als Google das LaCroS-Projekt unter ChromeOS eingestellt hat (ein Weltuntergang für mich), habe ich mich selbst gezwungen – ja, das ist die richtige Formulierung – hauptsächlich (m)ein Apple-Ökosystem (MacBook Air M1, iPhone 15 und iPad Mini 6) monatelang zu nutzen, und das war gar nicht so mein Ding! Auch nicht mit locker 14 Third-Party-Systemtools, die ich installiert hatte, um das System für mich einigermaßen nutzbar zu machen!

Ich dachte, vielleicht gewöhnt man sich an die Software von Apple oder sie ist besser als erwartet. Nope! (HW: top. SW: Flop) Das trifft bei mir auch nach insgesamt 5–6 Jahren mit Apple-Geräten mit viel Geduld nicht zu. Dazu wird es bald einen eigenen Artikel geben.

Auch zu Windows 11 hier zunächst kein Kommentar. Langwierige Updates? Uneinheitliche Benutzeroberfläche? Immer schlechter werdender Datei-Explorer? Recall? (alle 5 Sekunden ein Screenshot von allem, was ich mache, von einer KI eingelesen? Ein guter Artikel auf Heise dazu.) Schrecklich! Und dabei war ich mal ein Hardcore-Windows-7-Fan vor einigen Jahren! :p

Erfahrungen

Auch wenn erst noch ein Erfahrungsbericht folgt, hier einmal kurz: Linux (Mint) hat sich über die letzten Jahre stark weiterentwickelt. Lenovo-Geräte sind dafür bekannt, unter Linux gut zu laufen. Auch meine AMD-APU und Brother-Drucker gehören dazu. Meine beiden ultraportablen USB-C-Monitore von Asus laufen dank eines Display-Link-Treibers von Synaptics einwandfrei. (eigentlich für Ubuntu entwickelt, worauf Linux Mint basiert.)

Die in diesem Beitrag genannten Software-Alternativen funktionieren fast ausnahmslos super unter Linux Mint. Aber auch wenn du kein Linux nutzt, sollten sie erst recht auf deinem Windows– oder macOS-System laufen.

Wo ich jedoch noch unter Linux (Mint) ein Fragezeichen habe, sind Windows-Spiele. Auch wenn es heute Lutris, Proton und Wine gibt, ist es eine Art Katz-und-Maus-Spiel für die Entwickler, bei neuen Client-Versionen der Spielehersteller hinterherzukommen. Beispiel Battle.net und Diablo 3 von Blizzard: Nicht nur unter Linux (Mint) gab es auf einmal mit einer neueren Version davon Probleme. Die Entwickler der genannten FOSS haben darauf mit neueren Beta-Versionen reagiert und ab Zeitpunkt x geht’s dann wieder, aber es ist schon lästig. (Bei Steam-Spielen sieht es oft besser aus.) Ich komme unten beim Thema Zocken und Cloud-Gaming noch einmal darauf zurück, weil ich mittlerweile letzteres bevorzuge. (Browser auf, Cloud-Gaming-Log-in, 1–2 Klicks und man kann als Casual zocken und das auf fast jeder Möhre, mit fast egal welchem Betriebssystem. So muss das! :p)

Browser

Aus Gründen der Sicherheit und Privatsphäre nutze ich heute je nach Einsatzzweck mehrere Browser und -profile, analog zu PrivacyTests.org (EN):

BrowserEinsatzzweckFirmensitzOpen SourceWoEngine
Mullvad BrowserSurfen, Suchen, Recherchieren und Social Media ohne Log-in.EUxDesktopGecko
LibreWolfSurfen, Suchen, Recherchieren und Social Media mit Log-in.CommunityxDesktopGecko
Ungoogled ChromiumWeb-Apps (PWAs) und Online-Banking (anstatt vorerst Brave)CommunityxDesktopBlink
IronFoxSurfen, Suchen, Recherchieren und Social Media ohne Log-in.CommunityxMobil
(Android)
Gecko
CromiteWeb-Apps (PWAs) anstatt vorher Brave. Gibt es auch für den Desktop.CommunityxMobil
(Android)
Blink
FirefoxSurfen (wenn von Mullvad oder LibreWolf zu viel geblockt wird)USAxDesktop
Mobil
Gecko
ChromeStreamen von Videos (z. B. YouTube und Netflix)
App-Log-ins etc. (damit nie ein Problem gehabt)
USADesktop
Mobil
(Android)
Blink
SafariFalls ich mal einen Browser benötige. Ich nutze nur Android zum Surfen.USAMobil
(iOS, iPadOS)
WebKit
Tabelle: My Apps unleashed DE

Wenn du dich jetzt fragst: „Oh, das sind aber viele!“ „Welchen Browser soll ich jetzt nutzen?Das möchte ich dir nicht vorschreiben!

Probiere die Browser aus und bleib bei deinem Favoriten. Ich treibe das Ganze auf die Spitze, weil die Aspekte Sicherheit und Privatsphäre für mich eine große Rolle spielen. Du musst es nicht so „kompliziert“ machen.

Am Desktop: Die Browser Mullvad und LibreWolf basieren beide auf Firefox von Mozilla mit Firmensitz in den USA. Hier kann ich also nicht behaupten, dass ich vollständig auf nichtamerikanische Alternativen umgestiegen bin, weil dies aufgrund von fehlenden Alternativen momentan nicht möglich ist. Man könnte jedoch der folgenden Meinung sein: Das ist immerhin eine Open-Source-Software! Wo ist das Problem? Ferner habe ich für eine Weile Brave (USA) genutzt, aber bin nun erst einmal (am Desktop) auf Ungoogled Chromium umgestiegen und auf den ersten Blick sehr zufrieden damit, obwohl man gewisse Dinge zunächst manuell einrichten muss. (siehe Hintergründe)

Mobil: Unter Android nutze ich nach viel Recherche und einer längeren Testphase IronFox mit Extensions und gelegentlich den Browser Cromite. Den vorinstallierten Chrome nutze ich nur noch selten, falls etwas mal nicht funktioniert (z. B. für App-Log-ins etc.). Wichtig: Firefox ist unter Android etwas unsicherer als Browser, die auf Chromium basieren (Details s. u. in den Hintergründen). Unter iOS nutze ich „gezwungenermaßen“ Safari, weil momentan ohnehin alle anderen Browser darauf basieren. In der EU ist es den anderen Herstellern mittlerweile gestattet, Browser mit ihrer eigenen Engine bereitzustellen. Der Aufwand dafür ist mit Blick auf den Marktanteil und die Tatsache, dass die meisten Benutzer ohnehin nur vorinstallierte Apps (hier Safari) verwenden, jedoch offenbar zu hoch.

Es hat etwas gedauert, bis sich das so bei mir wie hier beschrieben eingependelt hat, und das ist wie immer nicht in Stein gemeißelt. Ich bin immer noch am Grübeln, ob dies der Weisheit letzter Schluss ist. Auch hier: Was nutzt du? Magst du diese vertikalen Tabs im (wie ich finde überladenen) Zen Browser oder nutzt du Chrome für alles?

Hintergründe

Es gibt nun mal keine alternative Browser-Engine aus der EU. Der Browser Ladybird wird von Andreas Kling aus Schweden vorangetrieben. Es ist geplant, dass noch 1–2 weitere Jahre daran geschraubt wird, ehe er erst einmal nur für macOS und Linux freigegeben wird. Die Community unterstützt das Team neuerdings auch dabei, Pakete für Windows bereitzustellen, aber das geht (noch) recht langsam voran.

Die Browser-Engine Blink im Chromium (Open Source unter der Führung von Google) ist wiederum der Kern vieler Browser wie Chrome, Edge und Brave und hat heute weltweit den größten Marktanteil. Ebendarum werden Web-Apps primär dafür optimiert. Der schwedische Mullvad Browser basiert auf Firefox (Engine: Gecko) und ist so stark gehärtet (abgesichert) worden, dass manche Webseiten damit problematisch laufen. „Einen Tod muss man halt sterben“, hat mal jemand aus meinem Bekanntenkreis gesagt. Passt hier auch gut. 😉 (Funktion vs. Sicherheit vs. Komfort)

Da im Browser Ungoogled Chromium, wie der Name schon sagt, viele von Google im Chromium eingebauten „nach Hause-telefonier-Funktionen“ herausgeworfen wurden, kannst du z. B. nicht direkt nach Installation des Browsers Erweiterungen aus dem Chrome Webstore installieren. Dafür sind ein paar manuelle Schritte notwendig, die z. B. im Github-Repository der Chromium-Webstore-Erweiterung [EN] beschrieben sind. Auch dafür habe ich einen Guide auf diesem Blog geplant. Um es mir bei dem Wechsel von Brave auf Ungoogled Chromium zu erleichtern, habe ich die Dateien einfach vom Konfigurationsverzeichnis des Quellbrowsers in das des Zielbrowsers kopiert. Das klappt auch mit Chrome als Quelle, zumindest auf dem gleichen Betriebssystem, wunderbar. Das kann ich nur empfehlen, falls du vor dem gleichen Problem stehst, wie man das am einfachsten macht.

Der Browser Brave stammt ebenfalls aus den USA. Er ist, wenn man ihn richtig konfiguriert, sehr sicher (z. B. wie im Kuketz-IT-Security-Blog beschrieben) und verbessert die Privatsphäre stark. Es gibt jedoch Kontroversen rund um den CEO von Brave (vorher bei Mozilla: hier seine Entschuldigung für „einen Tritt ins Fettnäpfchen“ seinerseits). Auch manche direkt in den Browser eingebaute Dinge wie die Brave-eigene WerbungBrave Rewardsund der integrierte Kryptowallet werden von vielen kritisch gesehen. [Wikipedia]

Hast du damit kein Problem, dann hau rein! Brave ist grundsätzlich ein klasse Browser. Im Gegensatz zum Chrome kannst du damit weiterhin uBlock Origin nutzen, falls dir der bereits im Browser integrierte und wirklich gute Werbeblocker, der ähnlich funktioniert, nicht ausreicht.

Erfahrungen

Hier könnte man darüber streiten, ob es sich bei den folgenden Punkten um Erfahrungen oder Hintergründe handelt.

Am Desktop: Der Mullvad Browser, LibreWolf und Ungoogled Chromium laufen unter Linux Mint, macOS und Windows einwandfrei und ich bin sehr zufrieden damit. Cromite ist auch für Windows und Linux (Mint) erhältlich, aber da habe ich momentan keinen Bedarf. Vielleicht teste ich ihn beizeiten, aber momentan bin ich mit Ungoogled Chromium zufrieden.

Mobil: Gleiches kann ich unter Android über IronFox und Cromite (über den alternativen App-Store F-Droid installiert) berichten. Für Android ist Ungoogled Chromium wiederum nicht erhältlich, aber dort bin ich mit Cromite zufrieden. Unter iOS nutze ich Safari einfach zu selten, um mir eine Meinung bilden zu können.

Als Dark-Mode-Fan regt es mich auf, dass man sich beim Mullvad Browser und LibreWolf erst einmal verbiegen muss, um diesen aktivieren zu können, aber viele Webseiten dann weiterhin nicht dunkel dargestellt werden, was jedoch mit dem normalen Firefox wunderbar klappt. Nur eine geringe Anzahl an Menschen nutzt offenbar den Dark Mode auf dem Desktop, und man würde somit aus Privatsphäre-Sicht negativ aus den Massen hervorstechen. [Wikipedia: Fingerprintig]

Bei der Nutzung von Add-ons wie dem Dark Reader sollte man generell sehr vorsichtig sein, da diese sämtliche deiner Webseiteninformationen lesen können. Dennoch habe ich den Reader nun beim normalen Surfen im Internet aktiv, wenn es nicht um sensible Sachen geht. (Für die Experten: ein durch Mullvad gehärteter Firefox und die Erweiterungen uBlock Origin, NoScript, ClearUrls dabei aktiviert. Willst du auch? Auf eigene Gefahr!) Dies ist also eine mögliche Lösung für dieses Problem, falls du das auch so machen möchtest. Kennst du vielleicht eine noch bessere browserinterne Lösung? Einen Firefox-Hack?

Die Beantwortung der Frage „Warum ist der Firefox nicht dein Browser für alles?“ ist eigentlich einen eigenen Artikel wert. „Er ist doch unabhängig von der Region Open Source!

  • Nicht alle Web-Apps laufen damit fehlerfrei, weil diese eher für die Browser-Engine Blink (z. B. im Chromium) und alle davon abhängigen Browser optimiert sind (Marktanteil).
  • Er ist nicht so schnell wie Chrome (für mich nur in manchen Situationen problematisch, da oft überhaupt nicht spürbar)
  • Er gilt mit den Standardeinstellungen als nicht so sicher, und dies ist hauptsächlich mobil der Fall [PrivacyTests EN] (für mich nur situativ problematisch)
  • Er hat auch Flecken auf der weißen Weste beim Datenschutz. Siehe z. B. Netzpolitik, März 2025: „Firefox löscht Datenschutzversprechen.“
    • Daher habe ich u. a. sämtliche Telemetrie (hoffentlich) unter „about:config“ händisch deaktiviert.
  • Mozilla erhält jedes Jahr mehrere Millionen Dollar von Google, um deren Suche als Standard vorkonfigurieren
    • Damit könnte es bald vorbei sein, denn Google steht unter anderem deswegen momentan in den USA vor Gericht.
    • Fällt dies flach, sähe es für Firefox noch schlechter aus oder die Lichter gingen ganz aus.
    • Quellen dafür siehe z. B.: T-Online, Mai 2025: „Mozillas Abhängigkeit von Google bedroht Firefox-Browser
      • Wenn man von Big-Tech-Unternehmen wie Google loskommen möchte, kommt man also von Höcksen nach Stöcksgen.
  • Ja, ich spende sporadisch etwas Geld an die Mozilla Foundation, aber einige der Aktionen, die die Stiftung in den vergangenen Jahren durchführte, sind mir nicht ganz geheuer (z. B. das Hin und Her beim Management, Geschäftsmodell und der Strategie). Ich hoffe, dass wenigstens ein paar Cent der Entwicklung zugutekommen!
  • Auch die Managergehälter sind bei dem kläglichen Output an neuen Features der letzten Jahre nicht angemessen.

Dienste für E-Mails, Kalender und Kontakte

Ich bin bereits jahrelang mehrgleisig gefahren: Gmail (und Kalender) einerseits und Proton Mail (und Kalender) und Tuta Mail (und Kontakte) andererseits. Die beiden Letzteren sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt [Wikipedia]. Proton stammt aus der Schweiz und Tuta aus Deutschland.

Jetzt darfst du einmal raten, welchen Anbieter ich zu fast 100 % gekickt habe. :p Das entsprechende Gmail-Konto bleibt jedoch weiterhin mit meinem Pixel 8 Pro und meinen Chromebooks verknüpft.

Ansonsten bietet auch der Anbieter Infomaniak einen guten Mail– und Kalenderdienst an, aber von dort bin ich nach 2–3 Monaten Testzeit schon fast komplett wieder weg. 😉 Die Gründe dafür folgen.

Hintergründe

Ich hätte gerne einen vollintegrierten Google-Apps-Klon als Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Ökosystem mit Mail, Kalender, Office-Paket, Cloud-Speicher usw.

Das „Ende“ bist dabei du oder jemand, mit dem du deine Daten aktiv teilst, wenn es das Tool erlaubt. Alle anderen und auch der Anbieter des Dienstes können deine Daten somit nicht lesen. [Wikipedia]. Infomaniak bietet ein toll integriertes Ökosystem, aber leider ohne diese E2E-Verschlüsselung, und ich sehe auch ein paar andere Dinge kritisch. Daher habe ich meine Tests damit abgebrochen. Die Gründe dafür erläutere ich unten beim Thema Office-Pakete.

Proton könnte es mit seinen Tools schaffen, ein verschlüsseltes Ökosystem zu bauen, aber sie sind noch weit davon entfernt. Es geht auch nur in kleinen Trippelschritten voran.

Zu Mailbox.org und Posteo (Mail und Kalender aus Deutschland) erstelle ich beizeiten jeweils einen eigenen Artikel. Mailbox.org ist auch ein umfangreiches Ökosystem und ist, wenn du das hier liest, bestimmt schon in Version 2.0 verfügbar.

Alle anderen hier genannten Anbieter werde ich dir zu gegebener Zeit vorstellen.

Erfahrungen

Proton Mail und Proton Kalender sind für sich genommen ziemlich gute Klone der Google-Pendants, aber vollständig verschlüsselt. (Bei E-Mails kommt es darauf an.) Das Design und die User-Experience sind recht ähnlich. Durch die Verschlüsselung ist manches gefühlt etwas langsamer. Das merkt man etwa bei der Suchfunktion. Für Linux (Mint), Windows und macOS gibt es einen Desktop-Client. Auf meinem Pixel 8 Pro, meinem Zweithandy iPhone 15 und dem iPad Mini 6 sind die Apps über die Zeit immer schneller, stabiler und damit besser geworden. Ich kann dir daher beide Dienste und Apps von Proton empfehlen.

Ähnlich sieht’s bei den Diensten und Apps von Tuta aus. Meiner Meinung nach sind diese auch empfehlenswert. Es sind Downloads für Windows, macOS und als Linux (Mint) verfügbar. Das Design und die User-Experience sind hier jedoch etwas einfacher gehalten, aber sie sind gut. Der Kontaktsynchronisierung von Tuta unter Android und iOS schenke ich gerade viel Vertrauen, weil ich von den Google-Kontakten weg wollte. Bisher läuft’s gut damit. (2 Monate) Die in der Mail-App von Proton integrierte Kontaktverwaltung lässt sich meines Wissens nicht mit den Systemkontakten synchronisieren.

Mit Mail von Infomaniak und einer nicht integrierten Synchronisation von Terminen und Kontakten, um die man sich selbst etwa über CardDAV/CalDAV kümmern muss, habe ich während meines abgebrochenen Tests keine Erfahrungen gesammelt. Vielleicht du? Nicht nur mich würde bestimmt interessieren, ob das funktioniert. Unten ist die Kommentarfunktion! 😉 Beim Thema Office-Pakete findest du mehr zu den Gründen, warum ich Infomaniak wieder den Laufpass gegeben habe. Unter Windows, macOS und als Linux (Mint) müsstest du zum Abrufen deiner E-Mails z. B. Thunderbird einsetzen und entsprechend einrichten, wenn du die Web-App nicht nutzen möchtest. Bei Android, iOS und iPadOS sieht es da besser aus. Hier die Info-Seite dazu: Downloads für Smartphones und Tablets.

Cloudspeicher

Filen aus Deutschland bekommt hier klar meine Empfehlung! Proton Drive je nach Betriebssystem und persönlichem Anspruch nur eingeschränkt. Letzteres nutze ich eher als Backup vom Ersteren.

kDrive von Infomaniak rückblickend leider nicht. Die Gründe folgen.

Das Thema Fotos und Videos behandele ich übrigens später.

Hintergründe

Hier bin ich nach einigen Jahren der Nutzung von Google Drive (für mein Hobby Content Creation) und Tresorit (Schweiz, für meine privaten Dateien) zu Filen (Deutschland) und kurzzeitig kDrive (Schweiz) gewechselt. Der Fall Google Drive ist klar: Bye bye Big Tech aus den USA.

Tresorit ist ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter Cloudspeicher. Prinzipiell hat mir nur der Webclient nicht gefallen. Da hat sich ewig nichts getan. Andere Dienste bieten da mehr Komfort und Funktionen.

Warum nicht dann mein eigentlicher Wunsch-Favorit Proton Drive als Hauptlösung? Siehe weiter unten meine Erfahrungen.

Filen ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Ich habe es einmal für mein Hobby und einmal für „privat“ abonniert. Dies als Cloudspeicher neben den Daten auf meinen externen SSDs und weiteren Backups auf Festplatten. Filen (und auch Infomaniak) bieten gute Web- und Cross-Platform-Apps. Filen ist super, aber ich weiß nicht, ob diese Lösung nur ein Lückenfüller sein wird, bis Proton Drive oder ein anderer verschlüsselter Dienst einmal vollständig zufriedenstellend nutzbar ist. Denn dann wäre bei Proton alles wie bei Google schön in einem Ökosystem integriert. (Mein Traum)

Der Vollständigkeit halber noch: kDrive von Infomaniak ist leider nicht E2E-verschlüsselt.

Die folgende Entscheidung muss man halt treffen: „Alles in einen Topf zu werfen“, was viel Komfort und höhere Effizienz, aber auch ein höheres Risiko mit sich bringt, versusalles auf verschiedene Anbieter zu verteilen“, was das Risiko klar senkt, aber negative Auswirkungen auf Komfort und Effizienz hat.

Erfahrungen

kDrive und Filen (+ früher Google Drive und Tresorit) hatte ich eine Weile unter macOS im Einsatz, bevor Linux Mint wieder mein Hauptsystem wurde. Damit lassen sich deine externen Laufwerke zum Synchronisieren deiner Cloud-Dateien problemlos nutzen. Gleiches gilt für die Linux-Clients, die ich nun nutze, wobei die Oberfläche des AppImage-Paketes von Filen jedoch manchmal etwas hakt (Fortschrittsanzeige), obwohl die Synchronisierung stabil läuft. Daher empfehle ich unter Linux (Mint) klar die Installation des Debian-Paketes, das stabiler läuft und vom Gefühl her etwas performanter ist. Über die Versionen für Android– und iOS-Geräte kann ich auch nicht klagen.

Ich halte kDrive und Filen aus Nutzersicht generell für empfehlenswert, jedoch bei kDrive klar mit dem Fingerzeig auf das Fehlen der E2E-Verschlüsselung und Bedenken beim Datenschutz. Daher übrigens auch das Textformat „durchgestrichen“. :p

Proton Drive ist – meiner Meinung nach – heute leider nur mit dem Windows-Client zufriedenstellend nutzbar, wenn man größere Datenmengen (bei mir bereits im TB-Bereich) auch für den Offline-Zugriff synchronisieren möchte. Unter macOS kann man zum Stand heute Dateien nicht auf ein externes Laufwerk synchronisieren und einen offiziellen Linux-Client gibt es bisher nicht. (Die mögliche Alternative RCLONE mit einer Proton-Drive-Konfiguration über das Terminal habe ich bislang nicht getestet und es gibt diverse negative Erfahrungsberichte dazu, z. B. im Reddit-Proton-Drive-Sub.) Da ist also noch viel Luft nach oben. Schön wäre es! Hochintegriert in die anderen Proton-Tools und Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

Officepakete

Hauptsächlich nutze ich momentan LibreOffice offline (Deutschland), obwohl ich lieber im Browser arbeiten würde und bei Proton wieder einmal auf weitere Lösungen neben Proton Docs warte.

Daher nutze ich mittlerweile Cryptpad online (Frankreich), das technisch auf OnlyOffice setzt und Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist.

Hintergründe

Als Angestellter nutze ich Microsoft Office 365 fast täglich. Daran gibt es nichts zu rütteln. Von wenigen kurzen Ausnahmen abgesehen, brauche und benutze ich es seit vielen Jahren privat nicht mehr. Stattdessen habe ich als ehemaliger Google-Fan bis Mitte 2024 hauptsächlich Google Docs, Google Sheets und Google Präsentationen genutzt.

Parallel dazu gehörten auch SoftMaker Office, die Open-Source-Suite LibreOffice und neuerdings OnlyOffice über Cryptpad dazu. Also habe ich schon vor diesem Jahr auf Alternativen von den (US‑)Big-Tech-Unternehmen zurückgegriffen.

Proton Docs ist erst einmal „nur“ ein Word-Pendant und ein Google-Docs-Klon mit weniger Funktionen. Pendants zu Excel und PowerPoint fehlen noch.

SoftMaker ist ein deutscher Hersteller, der auch eine freie Version von SoftMaker Office namens FreeOffice anbietet, die etwa ohne die in der Vollversion integrierten Tools wie ChatGPT SmartChat, DeepL und Duden Korrektor daherkommt. (DeepL: KI-unterstützte Übersetzungen und Verbesserung von Rechtschreibung und Grammatik aus Deutschland – mehr dazu unten im Kapitel Sprach-Tools). Beide Tools sind nicht als Web-Apps erhältlich.

The Document Foundation, die hinter LibreOffice steht, hat ihren Sitz in Berlin. OnlyOffice stammt von einem Unternehmen aus Lettland. Es gibt Gerüchte, dass diese Firma russische Wurzeln hat. Ich nutze OnlyOffice nicht direkt dort, von diesem Unternehmen gehostet, sondern entweder nur lokal oder von Cryptpad gehostet. (Bei meinen Tests früher auch über das Infomaniak Hosting). Collabora Online ist sozusagen ein LibreOffice im Browser, aber das müsste man selbst hosten. Das ist eher nicht für den normalen Benutzer geeignet.

Beim Thema Cloud-Speicher habe ich das Unternehmen Infomaniak bereits erwähnt. Dieses bietet neben Mail-, Kalender- und Cloud-Speicher-Diensten eine in der sogenannten kSuite integrierte Office-Lösung auf Basis von OnlyOffice an und ist auch bei der Dateikompatibilität gut, aber klar nicht perfekt. OnlyOffice bietet recht ähnlich aussehende Word-, Excel- und PowerPoint-Pendants.

Mittlerweile ist das Bearbeiten von Dokumenten in der kSuite auch mit dem Original Microsoft Office 365 als alternative Bearbeitungsmöglichkeit möglich. Das ist für mich ein No-Go und einer der Gründe, warum ich mich davon wieder verabschiedet habe! Ich will doch weg von Big Tech, aber die werden mir hintenherum wieder untergejubelt.

Ferner sind Servicemitarbeiter von Infomaniak mit teils obskuren Meinungen zur Privatsphäre, Datenschutz und Massenüberwachung aufgefallen. Ein Post dazu auf PrivacyGuides. Für mich: ein klares Bye-bye. Ja klar: Eine persönliche Meinung entspricht nicht unbedingt der gesamten Firmenkultur, aber mich stört es dennoch. Das Vertrauen muss da sein.

Legst du auf solche Punkte nicht viel Wert und möchtest es dennoch probieren: Der Web-Client von kDrive ist mächtig, und wenn man die Office-Dokumente von dort aus öffnet, dann gibt es vom Gefühl her kaum Unterschiede zu den Webversionen von OneDrive und Microsoft Office 365. Profis werden jedoch leider manche Funktionen der Desktopvarianten von Microsoft vermissen. kDrive und OnlyOffice kannst du dir auf vielen Betriebssystemen als Client installieren und all deine Office-Dokumente offline nutzen und bearbeiten.

Erfahrungen

LibreOffice läuft auf dem Desktop unter Windows, macOS und Linux Mint oder im Linux-Modus von ChromeOS ziemlich gut und stabil, aber nicht perfekt. Gerade unter macOS hält sich die Benutzeroberfläche nicht wirklich an die Designvorgaben von Apple und wirkt altbacken.

Weiterhin habe ich bei diesem Thema bereits einige Hinweise darauf gegeben, was mit den Alternativen OnlyOffice, Cryptpad und kSuite möglich ist, und auch auf die Einschränkungen bei den Web-Apps und die Kompatibilität zu Microsoft Office aus professioneller Sicht hingewiesen. Sie laufen als Web-Apps super und bringen, wie ich finde, einen ausreichend großen Funktionsumfang mit. Lässt sich der OnlyOffice-Client mit deinemOnlyOffice-Hosterverbinden, was manchmal etwas tricky sein kann, dann ist auch dieser für so gut wie jedes Desktop- und Mobil-Betriebssystem lokal verfügbar und die Nutzung vollends empfehlenswert.

Natürlich habe ich den Betrieb nicht auf allen unterstützten Betriebssystemen getestet, aber zumindest unter Windows, macOS, Linux (Mint) und Android kann ich nicht klagen.

Suchmaschinen

Dies ist ein schwieriges Thema. Wenn man sich die weltweiten Marktanteile anschaut, dann gibt es Google (USA, um die 90 % Marktanteil weltweit) und Bing (USA, ca. 4 %) und dann fast nichts, weil es kaum Suchmaschinen gibt, die über einen eigenen Suchindex verfügen.

Tja, für welche Lösung habe ich mich nun entschieden? Um es kurz zu machen: Ich nutze momentan mobil und auf dem Desktop Mullvad Leta (Schweden). Mit dieser Suche kann man Brave (USA, immer mein 1. Suchversuch) oder Google (als Fallback, falls nicht zufrieden) anonym über einen Proxy durchsuchen und man sieht keinerlei Werbung. Damit bin ich sehr zufrieden! Obwohl dieser Dienst kostenlos ist, bekommt Mullvad dennoch etwas Geld von mir, weil ich deren VPN gelegentlich buche und nutze.

Brave selbst hat offenbar einen eigenen Suchindex aufgebaut und ist damit unabhängig von Google und Bing. Etwas Vergleichbares brauchen wir in der EU! 😉

Hintergründe

Ecosia (Deutschland), Qwant (Frankreich) und Startpage (Niederlande) usw. nutzen entweder die Google- oder Bing-API im Hintergrund. Wechselt man also durch die Verwendung dieser Alternativen von Big Tech auf alternative Dienste? Nicht wirklich.

Qwant und Ecosia tun sich zusammen, um einen eigenen (europäischen) Index zu bauen. Ecosia würde ich gerne direkt unterstützen, aber mir „wird schlecht“, wenn ich beim aktuellen Stand lesen muss: „Dieses Suchergebnis [oder Werbung] wurde bereitgestellt von Bing.“ Ich würde 2–3 € monatlich zahlen, damit das nicht der Fall ist!

Swisscows (Schweiz) soll auch über einen eigenen Suchindex (aber „Zusammenarbeit mit Brave“?) verfügen, was ich begrüße, aber verdient dennoch über Werbeanzeigen über ein Modell mit Bing Geld. Diese könnte man über ein Abo von Swisscows Pro und 3,50 CHF bei monatlicher Zahlung loswerden. Das wäre es mir fast wert, aber zwei Dinge sprechen für mich dagegen:

1. Die Ergebnisse sind für meine persönlichen Suchen nicht (gefühlt) so gut wie die der Google- und Brave-Suche.
2. Es ist eine Filterung zwischengeschaltet, um die Suche familienfreundlich zu gestalten. Auch wenn letzteres ein ehrenwerter Ansatz ist, möchte ich eigentlich nicht eingeschränkt werden.

Hast du damit kein Problem, kann ich dir Swisscows sehr empfehlen.

LLMs/KIs

Tja, wer kennt nicht zumindest eines der bekannten Modelle dieser Welt wie ChatGPT, Copilot, Deepseek, Gemini, Grok und Meta AI?

Wer mich kennt, hätte klar behauptet: „Er ist ein Google-Fan – also nutzt er Gemini Pro!“ Das hätte bis Anfang 2025 auch „volle Palette“ gepasst. 😉

Nun habe ich jedoch Le Chat Pro von Mistral.AI abonniert und bin ziemlich zufrieden damit. Proton Lumo, das beim Schreiben dieses Artikels gerade vorgestellt wurde, schaue ich mir bei Gelegenheit an.

Hintergründe

Hier habe ich lange überlegt, was ich neben den folgenden so offensichtlichen Punkten, warum ich weg möchte, dir noch aufzählen kann, aber das ist es erst einmal: (US‑)Big‑Tech‑Unternehmen integrieren fast überall KI in ihre Produkte: Microsoft Recall und Copilot in Windows und Office 365, Google Gemini in Android und mittlerweile in fast allen Google‑Apps. Die Meta‑AI kann man u. a. in WhatsApp, Instagram und im Facebook Messenger nicht deaktivieren. Das ist ein absolutes No-Go für mich, aber gerade von WhatsApp kommt man nicht so einfach los! Klar, manches, was die KI-Integrationen bieten, ist praktisch, aber ich möchte alles selbst unter Kontrolle haben und steuern können.

Bei der Suche nach Alternativen bin ich schnell ans Ziel gelangt, weil ich zufällig einen Artikel über Le Chat gelesen habe, und da dachte ich mir: Versuchen wir es doch mal! Gesagt, getan, und nun zu meinen Erfahrungen damit…

Erfahrungen

Mit vielleicht einem Jahr an Erfahrung mit der Nutzung von LLMs als normaler Benutzer möchte ich gar nicht abstreiten, dass die Ergebnisse bei ChatGPT Pro und Gemini Pro oft qualitativ besser sind, als die von Le Chat Pro, was ich nun nutze. Dennoch hilft mir Le Chat bei ganz alltäglichen Fragen und auch bei Recherchen und Zusammenfassungen für diesen Blog in fast allen Fällen weiter. Wenn das nicht so wäre, würde ich in diesem Zusammenhang ein Auge zudrücken und weiterhin ein Big-Tech-Produkt verwenden.

Welche weiteren Erfahrungswerte würden dich noch interessieren? Wenn ich einen Artikel zu diesem Thema verfasse, nehme ich das gerne mit auf.

Sprach-Tools: KI-Übersetzer, Rechtschreibung und Grammatik

Deepl aus Deutschland ist klar mein bevorzugtes Sprach-Tool. Dieses bietet eine vorzügliche KI-unterstützte Übersetzung von zahlreichen Sprachen und ein Tool namens Write, das Vorschläge macht, um deinen Text je nach ausgewähltem Stil sprachlich zu verbessern und Fehler in Rechtschreibung und Grammatik zu korrigieren. Das hilft mir auch beim Schreiben von Blogartikeln. Es gibt eine eingeschränkte kostenlose Version, aber mit dieser können deine Daten dazu verwandt werden, die zugrunde liegende KI zu trainieren.

Für den seltenen Fall, dass auf Reisen eine seltene Sprache nicht im Repertoire von Deepl ist, nutze ich jedoch weiterhin den Google-Übersetzer als Web-App oder auf meinem Smartphone, hauptsächlich im Offline-Modus.

Hintergründe

Gerade wenn man ein Sprach-Tool als Browser-Erweiterung oder als Add-in für Word etc. installiert und dieses Tool jeden deiner Tastendrücke in die Cloud schickt, dann mache ich mir schon Gedanken um meine Privatsphäre und Datensicherheit. Bei sensiblen Dingen wie einem Tagebuch, einem Testament oder einer Bewerbung möchte ich das nicht. Daher habe ich z. B. das wirklich gute Grammarly zum Verbessern der englischen Grammatik und Rechtschreibung für „private“ Dinge nicht mehr im Einsatz, wo das der Fall ist.

Zum mächtigen Google-Übersetzer und die im Chrome eingebaute Übersetzungsfunktion und Rechtschreibprüfung brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen: Kommt aus den USA, stammt von einem Big-Tech-Unternehmen und die Daten werden wohl außer im Offline-Modus der Google-Übersetzer-App in ein Rechenzentrum von Google in die USA, Europa oder Asien transferiert. Wer weiß das schon? 😉 Wie bereits oben erwähnt, habe ich es also nur noch in Ausnahmefällen auf Reisen mit einer seltenen Sprache im Einsatz.

Neben Deepl gibt es noch das LanguageTool aus Deutschland. Meiner Meinung nach hat es eine bessere Browser-Integration als Deepl, die z. B. beim Schreiben von Blogartikeln unterstützt. Allerdings wurde es von einem amerikanischen Investor gekauft. Danach wurden die Datenschutzbestimmungen geändert. Obwohl der Sitz und die Entwicklung sowie wahrscheinlich auch die Datenspeicherung in Deutschland sind, traue ich dem Braten nicht mehr und verwende es nur noch für mein Hobby (die Artikel sind ohnehin öffentlich). Ich habe die Erweiterung so konfiguriert, dass man den Zugriff auf den aktuellen Tab erst per Klick freigeben muss. So hat die Erweiterung nicht auf alle Webseiten Zugriff.

Der Vollständigkeit halber muss ich noch erwähnen, dass der in SoftMaker Office integrierte Dudenkorrektor bei deutschen Texten Weltklasse ist und mir in der Vergangenheit einen guten Dienst erwiesen hat, wann immer ich offline Texte geschrieben und korrigiert habe. Eine Offline-Funktion benötige ich jedoch selten, und daher habe ich heute keine Lust, neben den beiden genannten Tools für ein weiteres zu zahlen.

Alternative und freie/kostenlose Open-Source-Tools wie LibreTranslate, Apertium und Mozilla Translations kommen an die Qualität der genannten Tools leider oft nicht heran.

Mehr zu meinen Erfahrungen mit Deepl als eigenständigem Produkt folgen nun, falls du daran interessiert bist …

Erfahrungen

Dienste wie Deepl kosten in der Pro-Version schon eine ganze Stange Geld, aber bieten überraschend gute Ergebnisse und sind dann datenschutzfreundlicher. Nutzt du die kostenlose Version von ChatGPT dennoch? Hauptsache kostenlos und eine vergleichsweise ausreichende Qualität?

Aufgrund der sinnvollen Vermischung von Hintergründen und Erfahrungen habe ich bereits oben wieder einmal einiges vorweggenommen. Die Browser-Integration von LanguageTool innerhalb von WordPress funktioniert direkt beim Tippen besser.

Deepl nutze ich als Web-App und als mobile Apps unter Android und iOS. Die Browser-Erweiterung (Firefox oder Chrome) nutze ich jedoch nicht. Diese Apps funktionieren reibungslos und es gibt neben der oben genannten Ausnahme bei der Browsererweiterung nichts zu meckern.

Notizenapps

Privat nutze ich momentan weiterhin das Ende-zu-Ende-verschlüsselte StandardNotes mit Firmensitz in den USA, dessen Hersteller jedoch von Proton aus der Schweiz gekauft worden ist. Auch für mein Hobby Content-Creation nutze ich StandardNotes neuerdings, da es immer mächtiger geworden ist. Mein Umstieg vom vorher von mir dafür verwendeten Tool Notion aus den USA ist dabei jedoch bis jetzt nicht ganz abgeschlossen.

Hintergründe

StandardNotes besitzt einen kleineren Funktionsumfang als Notion (USA) und Capacities (Deutschland), ist aber im Gegensatz dazu eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Lösung. Alle für mich wichtigen Basisfeatures sind enthalten, aber es ist doch relativ teuer. Aus der Übernahme von Proton werde ich nicht ganz schlau, weil StandardNotes weiterhin nicht in die Proton-Suite integriert wurde und der Firmensitz sich, soweit ich weiß, weiterhin in den USA befindet. Offenbar gibt es keine Pläne, den Firmensitz zu verlegen.

Capacities hat einen etwas anderen Ansatz als Notion, aber es ist ähnlich flexibel und mächtig. Natürlich muss man dort ein paar Dinge lernen, ehe man richtig durchstarten kann, aber nach 2–3 Monaten Testen hat es mir so weit gut gefallen. Leider ist es nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt, sodass ich es privat nicht genutzt habe, weil ich sensible Daten besser schützen möchte. Ich habe mich nach diesem Testraum rein aus finanziellen Gründen entschieden, es nicht als Alternative zu Notion zu nutzen, um Geld zu sparen. StandardNotes kann, wie zuvor erwähnt, beide Bereiche gut bei mir abdecken.

Erfahrungen

StandardNotes nutze ich nun seit ca. vier Jahren, soweit problemlos. Im Gegensatz zu Notion gibt es eine Offline-Funktion, und die Apps (Desktop oder mobil) synchronisieren die Änderungen dann später verschlüsselt in die Cloud. Mit dem Hinweis auf den geringeren Funktionsumfang als Notion im Bereich der Flexibilität kann ich es dir empfehlen. Die Web-App und Cross-Platform-Apps von StandardNotes laufen gut. Bei den mobilen Apps ist die Bedienung manchmal etwas unkomfortabel, oder ich bin einfach zu ungeschickt. 😉

Bei Capacities halte ich mich mit meiner Empfehlung noch zurück, weil ich noch mehr Erfahrungen damit in der Praxis sammeln müsste. Bisher macht es einen guten Eindruck, aber man muss schon etwas Zeit investieren, um die Nutzung zu erlernen. StandardNotes ist im Vergleich dazu easy-peasy zu erlernen und zu bedienen.

Die französische Alternative Joplin ist nicht so mein Fall: Ich bevorzuge WYSIWYG-Editoren [Wikipedia] analog Word und kann auch als ehemaliger Softwareentwickler nichts mit der Markdown Language [Wikipedia] anfangen. Daher habe ich auch nie Obsidian probiert. Ein weiterer Grund, der für mich gegen Joplin spricht, ist, dass nicht nur ich Probleme mit der automatischen Synchronisierung über mehrere Geräte hinweg hatte und dadurch einen Datenverlust erlitten habe.

Foto- und Video-Dienste

Bevor ich hier den großen Rundumschlag mache: Ich bin weg von Google Fotos (USA) über Ente Fotos (USA, internationale Entwicklung) hin zu Zeitkapsl (Deutschland).

Zusätzlich sichere ich die Fotos und Videos als normale Dateien, einsortiert in Monat und Jahr, mit Filen (Deutschland) und Proton Drive (Schweiz) als reines Backup.

Hintergründe

Wenn es um das Sichern von jeglichen Dateien (und Dokumenten) geht, habe ich bereits mehrfach erwähnt, dass ich gerne die Eier legende Wollmilchsau Proton nutzen möchte, die mittlerweile auch Funktionen für die automatische Sicherung von Fotos und Videos auf einem Smartphone und eine einfache Medienverwaltung in das eigene IT-Ökosystem integriert. Diese Funktionen sind bei Proton jedoch noch Dimensionen von dem entfernt, was Google Fotos oder die Open-Source-Alternative Ente Fotos bietet. Ich bin zwar ziemlich gut darin, Fotos aufgrund meiner besuchten Orte zu einer bestimmten Zeit wiederzufinden. Nur manchmal wünsche ich mir KI-Funktionen oder eine direkte Suche nach dem Ortsnamen etc. Das geht mit Proton (noch?) nicht.

Als ehemaliger Google-Fan habe ich jahrelang Google Fotos genutzt. Später kam die Ende-zu-Ende-verschlüsselte Alternative Ente Fotos auf den Markt, auf die ich 2024 komplett umgestiegen bin, weil sie wirklich gut ist. Da ich Android und iOS parallel nutze, war es rückblickend logisch, unter iOS auch Google Fotos und später Ente Fotos zu nutzen. Beim Letzteren lasse ich momentan alle fünf gerade sein, weil das Unternehmen, wie bereits erwähnt, in den USA registriert ist und damit als amerikanisches Unternehmen gilt. Google Fotos bietet zwar die meisten Features, einschließlich vieler leistungsstarker Such-, KI- und Bildbearbeitungsfunktionen, aber aus Gründen des Datenschutzes ist es alles andere als zu empfehlen.

Als Alternative zu Google Fotos oder Apple Fotos habe ich für 1–2 Jahre Ente Fotos (Open Source, Firmensitz USA, Entwicklung global remote, Server in Deutschland) genutzt. Wenn man es hier also genau nimmt, dann handelt es sich um einen amerikanischen Anbieter, aber immerhin nicht um Big Tech. Stört dich das nicht, kann ich es dir sehr empfehlen.

Da ich im Gespräch ziemlich oft Erinnerungen aus meinen Fotos und Videos herauskrame (ein Bild sagt mehr als 1000 Worte), ist mir eine gute App (einschließlich Suche) dafür sehr wichtig. Zeitkapsl (Deutschland) ist vermutlich auf dem Weg dahin, so gut wie Ente Fotos zu werden, aber benötigt noch etwas mehr Zeit. Kannst du, ähnlich wie ich, auf manche Funktionen erst einmal verzichten, um mehr Datenschutz und Privatsphäre zu erhalten und um einen Dienst aus Deutschland und damit der EU zu unterstützen, dann teste es ruhig einmal. Der kleinste Tarif kostet 2 €. Das ist kein großes Risiko.

kDrive (Schweiz) bringt auch das Notwendigste und ein wenig mehr mit, um Fotos und Videos zu sichern und zu managen, aber aus den oben im Bereich Cloud-Speicher benannten Gründen nutze ich es nicht dafür.

Ich tendiere mittlerweile stark zu Zeitkapsl (so lange nutze ich es bisher nicht und eine Auditierung steht noch aus), bis Proton so weit ist. Bei kDrive fehlt mir im Gegensatz dazu eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, und es gibt, wie bei Filen (ebenfalls bisher nicht auditiert!), noch ein bis zwei kleine Haken.

Erfahrungen

Ich habe über die Jahre mittlerweile mehr als 45 000 Fotos und Videos gesammelt, die über 280 GB an Speicherplatz benötigen. Tendenz steigend. Damit gehöre ich wohl zu den Power-Usern von Foto- und Video-Diensten.

Ein Export über Google Takeout (ich habe hier den manuellen Zip-Download aus einer E-Mail heraus gewählt) ist easy durchzuführen. Die entpackten Export-Ordner kann man dann auf verschiedene Art und Weise in Ente Fotos, Zeitkapsl, kDrive oder Filen importieren. Z. B. über die Web-Apps, indem man die Fotos einfach per Drag-and-drop hereinzieht, oder über die Desktop-Clients, die für fast jedes Betriebssystem zu haben sind. Dann ist in Abhängigkeit von deiner Internetgeschwindigkeit und deinem Rechner etwas Geduld gefragt. Bei den Ende-zu-Ende-verschlüsselten Lösungen kann der Vorgang etwas länger dauern, aber es war im Gegensatz zu Proton zum Stand Q1/Q2 2025 immer noch zufriedenstellend schnell.

Ein großer Haken bei Zeitkapsl betraf vor kurzer Zeit noch den erstmaligen Upload großer Mengen an Fotos und Videos. Im Gegensatz zu Google Fotos und Ente Fotos ist es mir bisher nicht gelungen, sämtliche Dateien aus nur einem Jahr in einem Rutsch über die Web-App hochzuladen, da der Upload immer wieder abbrach. Nun gibt es jedoch Desktop-Clients für Windows, macOS und Linux (Binary). Kurz: Unter macOS klappt’s wunderbar. Auch ein Google Takeout könntest du hier wieder importierten. Unter Linux Mint fehlte mir eine veraltete Bibliothek, die ich nicht nachinstallieren möchte, um meine Systemstabilität nicht zu gefährden. Ich hoffe, es kommt bald ein Flatpak oder ein AppImage. Der initiale Upload der Fotos und Videos auf meinem Pixel 8 Pro hat relativ lange gedauert (ca. 19.000 Fotos und Videos), aber lief fehlerfrei durch.

Ente Fotos bietet im Vergleich zu Google Fotos auch viele gute KI-unterstützte Suchfunktionen. Zeitkapsl ist da auch besser, als ich ursprünglich angenommen hatte. Zudem hast du die Möglichkeit, die Orte, die du auf deinen Fotos besucht hast, geografisch darzustellen. Filen müsste da noch nachlegen.

Bei der automatischen Sicherung packt Filen alles in einen einzigen Ordner. Das finde ich nicht so toll. Da gilt es noch zu prüfen, ob andere Möglichkeiten bereits verfügbar oder geplant sind. Der Viewer jedoch ist ziemlich gut und für eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Lösung recht performant.

kDrive ermöglicht es dir, deine Fotos und Videos nach Jahr und Monat getrennt abzulegen. Das finde ich gut. Denn so kann ich alles eins zu eins in meine Backups kopieren. Der Viewer von kDrive zeigt mir jedoch sämtliche Bilder, Fotos, Screenshots, Software-Icons und Videos in meinem kDrive-Cloudspeicher an. Ich habe keine Funktion gefunden, dies zu deaktivieren. Schrecklich! Beim Scrollen dachte ich zuerst, ich hätte auf einmal fremde Bilder in meinem Cloud-Speicher. Oh Schreck! :p Aber ich bin nun ohnehin weg von diesem Dienst.

Video-on-Demand-Anbieter

Ich glaube, dass dies ein schwieriges Thema ist. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. So ist meine Suche nach Alternativen, die meine persönlichen Vorlieben abdecken, bislang nicht ganz abgeschlossen. Oben in der Einleitung dieses Artikels habe ich bereits erwähnt, dass ich Netflix und Joyn nutze und was ich von Öffis und dem Tatort halte. Nämlich nicht viel.

Ich mag z. B. einige (US‑)Crime‑Serien und möchte nicht darauf verzichten. Auch wenn ich diese nur auf Joyn schaue, gehen Lizenzgebühren in die USA. Auf Netflix wiederum gibt es immer wieder mal ein paar gute Filme und Serien aus Europa und anderen Regionen, wodurch ich unsere Region unterstütze, aber natürlich auch Netflix einen Anteil davon erhält. So habe ich es nach mehreren Monaten Abstinenz wieder abonniert.

Hintergründe

Seit vielen Jahren war ich bis zu diesem Jahr mit nur wenigen Pausen Netflix-Stammkunde. Parallel dazu habe ich im Wechsel dazu, je nachdem, wo gerade spannende Inhalte zu finden waren, Amazon Prime, Disney Plus und zuletzt auch Paramount geschaut.

Bei Netflix habe ich wie viele andere auch gelegentlich das Problem, genau die Inhalte herauszusuchen, die mich am meisten interessieren. Da wird viel nachgeschoben, aber nicht alles ist so mein Ding. Ein paar tolle Serien und Filme, aber doch, obwohl die neuen, wenigen spannenden Filme schnell durch waren.

Nachdem ich einige Dienste aus Europa getestet habe, bin ich testweise bei MagentaTV (Basis-Streamingpaket und zusätzliches Filme- und Serienpaket) und Joyn gelandet. Dort könnte jedoch das Streaming-Angebot, gerade mit Inhalten außerhalb von Europa, etwas größer sein. Vielleicht klingt das nicht konsequent, aber auf ein paar amerikanische Crime-Serien und teils einigermaßen aktuelle Blockbuster usw. möchte ich wie bereits erwähnt doch nicht verzichten. Also wieder Netflix und Joyn.

Bei Paramount Plus gibt es eigentlich noch viel zu schauen, aber ich bin davon aufgrund der oben genannten Gründe weg. Paramount und CBS treffen in vielen Dingen meinen Geschmack, aber viele ihrer Inhalte sind auch bei Netflix und Joyn enthalten. Star Trek [Wikipedia], amerikanische Crime-Serien wie NCIS [Wikipedia] usw.

Es gibt alternative kanadische Anbieter mit viel größerem Angebot an Inhalten als europäische Alternativen, die man, sagen wir mal, inoffiziell über VPN nutzen könnte, aber ich habe mich dagegen entschieden und kann dir daher auch keine Erfahrungen damit schildern.

DVDs und Blu-Rays habe ich schon vor einigen Jahren verkauft, verschenkt oder verschrottet. 4K und Dolby 10-Surround und so was alles sind mir egal, weil ich oft auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone Videos mit einem Sony-ANC-Headset schaue und selten am TV, an dem auch keine fette Anlage hängt.

T*rrents und irgendwelche Streamingboxen mit ominösen buchbaren Plug-ins usw. nutze ich auf keinen Fall.

Music-on-Demand-Anbieter

Auch bei diesem Thema bin ich noch am Testen. Momentan läuft ein Qobuz-Abo. Die bieten Musik in sehr hoher Qualität, obwohl ich den Unterschied zum MP3-Format ehrlicherweise gar nicht heraushöre. 😉 Meine Playlisten von YouTube Music habe ich mit Soundiiz übertragen. Das ist, soweit ich weiß, einmal kostenlos als Qobuz-Neukunde. Es funktioniert, solange es die gleichen Songs gibt, ziemlich gut.

Hintergründe

Spotify mied ich aufgrund der Datensammelei schon lange. Das Gleiche gilt für Deezer. Wieso z. B. soll Spotify meine Gesundheitsdaten auslesen dürfen? Hörbücher konsumiere ich nicht, aber auch wenn du das möchtest: Hier schränkt Spotify das Stundenkontingent, wie lange man Hörbücher als Teil des Premiumpaketes gerade „kostenlos“ hören darf, auch stark ein.

Soundcloud ist ein weiterer interessanter Kandidat, den ich testen möchte, weil ich gerne Dancecore (früher Handsup) höre und das Angebot und die Anzahl der Mixe hier größer sind als bei Qobuz. Es gab jedoch Gerüchte, dass sie eine KI auf die Inhalte der Künstler loslassen möchten und diese auf Basis der Inhalte trainieren wollen. Da hat Soundcloud jedoch einen Rückzieher gemacht. (Quelle von The Decoder, falls die Nutzungsbedingungen sich noch einmal ändern.) Das KI-Training kann man aktuell freiwillig als Opt-in aktivieren.

Davon abgesehen war ich jahrelang YouTube-Premium-Kunde. Dort ist YouTube Music integriert, was mir absolut ausgereicht hat. Heute nutze ich das wesentlich günstigere YouTube Lite ohne YouTube Music, da ich auf YouTube nicht verzichten kann. Also wieder einmal nicht konsequent genug. 😉

Erfahrungen

Mit YouTube Music war ich schon immer zufrieden. Egal, ob Web-App oder mobile Apps unter Android oder iOS mit Offline-Funktion. Die KI hat mir ansprechende Musik vorgeschlagen.

Bei Qobuz kann ich über die WebApp auch nicht klagen. Bei den mobilen Apps habe ich jedoch in der allerbesten Qualität trotz schnellem W-LAN und Internetzugang oder unterwegs per 5‑G-Telekom-Flat manchmal Aussetzer beim normalen Streaming. Wenn ich die Qualität auf MP3 320 kbps herunterfahre, ist das selten der Fall. Ich glaube, ich liege nicht ganz falsch, wenn ich hier aus Sicht eines Dancecore-Fans behaupte, dass Qoboz eher Mainstream-Inhalte abdeckt, was aber auch eher die breite Masse anspricht. Das begrenzte Datensammeln ordne ich als klaren Pluspunkt ein.

Vielleicht pausiere ich nun mein Qobuz-Abo und teste SoundCloud erst einmal für ein bis zwei Monate, um auch damit Erfahrungen zu sammeln und dir hier anbieten zu können.

Passwortverwaltungen

Die Tools meiner Wahl sind Proton Pass (hauptsächlich) und KeePassXC (Fallback) und je nach Betriebssystem Varianten davon.

Falls dein Browser einen integrierten Passwortmanager besitzt, solltest du diesen unter keinen Umständen nutzen! Hacker können sich z. B. durch böse Links auf (gefakten?) Webseiten oder in Phishing-Mails etc. Zugriff auf deine Cookies verschaffen und so deine Log-ins übernehmen.

Hintergründe

Proton Pass kannst du Cross-platform auf verschiedene Art und Weise nutzen. Als Chrome- oder Firefox-Erweiterungen, als Desktop-App für Windows, macOS und Linux (Mint) und als mobile Apps für Android, iOS und iPadOS. Hier der Link zur offiziellen Download-Seite bei Proton.

Eingestiegen in die Cloud-Anbieter für Passwortverwaltungen bin ich mit 1Password (Kanada). Weil Bitwarden (USA) Open Source ist und es mir auch besser gefiel, habe ich jedoch damals gewechselt.

Erfahrungen

Ich kann hier nur sagen, dass ich mit Proton Pass und KeePassXC systemübergreifend sehr zufrieden bin. Die Passwörter lassen sich im Originalformat aus Proton Pass exportieren und im gleichen Format in KeePassXC einlesen. Ich bin jedoch nicht der Typ, der ein allumfassendes Autofill haben möchte. Ist das bei dir anders, widersprichst du mir hier bestimmt. Mehr dazu bei Gelegenheit.

Technisch funktionierten 1Password und Bitwarden ebenfalls hervorragend.

Multifaktor-Authentifizierung

Du musst nicht zwingend eine Authenticator-App für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung [Wikipedia] der Big-Tech-Unternehmen aus den USA nutzen. Damit meine ich u. a. den Google Authenticator [Play Store] [App Store] und Microsoft Authenticator [Play Store] [App Store]. Es gibt hervorragende Alternativen!

Ich bin schon vor geraumer Zeit vom Google Authenticator zur Open-Source-App Aegis [nur im Play Store] und später zu Ente Auth [Cross-platform, Web, Play Store, App Store] gewechselt. Den nagelneuen Proton Authenticator muss ich mir übrigens noch anschauen. (Wird wahrscheinlich mein Haupttool und Ente Auth mein Fallback.)

Hintergründe

Ente Auth ist meine Nummer eins.

Aegis ist mein Fallback, falls etwas mit Ente Auth geschehen sollte und ich mich unbedingt an einem System o. Ä. anmelden muss. (z. B. kritisch auf Reisen.)

Mit Aegis war ich schon immer zufrieden. Da es jedoch nur für Android verfügbar ist und man sich selbst um die Datensicherung und -verteilung kümmern muss, habe ich mit Ente Auth eine tolle Alternative (Open Source, aber Firmensitz in den USA) gefunden, die beide Probleme aus der Welt schafft: Es ist im Web auch unter Linux (Mint), macOS, Windows und ChromeOS auch ohne Smartphone verfügbar. Auf die App für iOS habe ich ebenfalls bereits hingewiesen.

Erfahrungen

Es war kein Problem, sämtliche Daten vom Google Authenticator zu exportieren und dann in Aegis zu importieren.

Das Gleiche habe ich dann noch einmal genauso problemlos von Aegis aus hin zu Ente Auth gemacht.

Alternativen, die ich noch testen werde

Videobearbeitung

Mein Plan ist es, Flixier (ein proprietärer Online-Video-Editor aus Rumänien) und KDEnlive (Open Source) zu testen, aber das hat erst einmal keine hohe Priorität.

CapCut ist vielleicht der mächtigste Online-Video-Editor momentan, aber du überträgst dem Anbieter sämtliche Rechte an der Nutzung deiner Inhalte für Werbung! [Quelle: Gamestar – „Massive Änderung bei Tiktok: Das Video-Tool CapCut kann eure Clips jetzt für Werbung nutzen …“. Das soll bei Adobe ähnlich sein (KI-Training mit deinen Inhalten?), aber lässt sich nur schwer mit Quellen belegen. Kennst du eine?

Eines möchte ich klar sagen: Es ist schön, nicht mehr das Adobe Creative Cloud Abo bezahlen zu müssen, auch wenn ich mit Adobe Premiere Pro unter macOS eigentlich immer recht zufrieden war. Für das Geld kann man schon gut einmal im Jahr in einen größeren Urlaub fliegen. :p

Hintergründe

Momentan sind meine YouTube-Aktivitäten pausiert. Als Angestellter habe ich natürlich nicht unendlich viel Zeit zur Verfügung und ein bisschen Zeit zum Leben benötigt man auch noch. 😉

Meine Prioritäten sind: Feinjustierung nach der Strategieänderung („ChromeOS AppsChrome entfesselt“ (Web-Apps) My Apps Unleashed“ (Web-Apps und Cross-Platform-AppsBrowser und systemübergreifend) und Alternativenfindung zu Big Tech (USA), zu viel KI-Zwang und teilweise auch Privatsphäre-Themen: Recherche, Tests, eigener Umstieg, Erfahrungen für dich und mich zu sammeln, und weiterhin Umbau des Blogs als Hobby in meiner Freizeit.

Nun schnell zurück zum Thema: Hauptsächlich habe ich in den vergangenen Jahren Adobe Premiere Pro mit kurzen Abstechern zu Final Cut Pro unter macOS verwandt. Mit letzterem bin ich nie warm geworden. Das war rückblickend ein klarer Fehlkauf, den ich in der Hoffnung tätigte, im Gegensatz zur Alternative von Adobe nur einmal dafür Geld ausgeben zu müssen.

Analog zum Blog liebe ich einfach Web-Tools, und meine Suche nach einer Cloud-Videobearbeitung, die nicht aus den USA kommt, hat mich zu Flixier geführt. Ob es taugt, wird sich noch zeigen. Im Web und in Social Media (z. B. auf Reddit) gehen die Meinungen stark auseinander, obwohl ich der Meinung bin, dass die Einschränkungen kostenloser Versionen logisch sind und man deswegen nicht darüber lästern sollte. [Keine Quellen. Wer sucht, der findet. ;-)]

An die Installation von Davinci Resolve unter Linux Mint habe ich mich nicht herangetraut und habe auch nicht wirklich Lust dazu. Neben KDEnlive gibt es noch ShotCut und OpenShot. KDEnlive soll die mächtigste Videobearbeitung unter diesen Open-Source-Tools sein, soll aber Probleme mit der Stabilität haben. Also mal schauen. 😉

Für eine begrenzte Zeit, so um 2022 herum, habe ich nach meinem Umstieg auf ChromeOS WeVideo als Web-App getestet, einen amerikanischen Online-Dienst, den ich hier auch benennen möchte, aber dieser Editor war im Vergleich zu Adobe Premiere Pro klar etwas zu eingeschränkt, im Sinne von Funktionen, die einem viel Zeit sparen. Falls dich das dennoch interessiert: Einfache Videos bekommt man aber gut damit hin und über die Zeit kommen immer mehr Features dazu.

Sobald ich mehr Erfahrungen gesammelt habe, werde ich dir diese auf dem Blog mitteilen.

Cloud-Gaming

Hier spiele ich mit dem Gedanken, CloudDeck zu testen, das überraschenderweise auf Linux, Proton, Wine und u. a. Steam aufsetzt und vom gleichen europäischen Anbieter stammt, der auch AirGPU anbietet. Leider habe ich momentan zu wenig Zeit, um mich auf neue Spiele einzulassen, und zocke momentan nur Diablo 3 lokal auf meinem MacBook Air M1, das dort überraschend gut läuft.

Falls Diablo 4 einmal mehr Spaß bereiten wird, als Diablo 3, würde ich wechseln und dann bräuchte ich CloudDeck. Ich habe die Reihe mit Diablo 1 (ja, alter Sack) als Spieler begonnen und die 3. Version ist mit großem Abstand mein Lieblingsspiel. Ich bin heute noch süchtig danach. Das Steamdeck ist übrigens eine tolle Sache, aber ich zocke lieber mit Maus und Tastatur und benötige das integrierte Gamepad nicht.

Zurück zum Thema: CloudDeck würde ich ohne fetten Gaming-PC auch benötigen, wenn ich Hogwarts Legacy (ein Deal-Kauf) endlich mal anspielen möchte. Pioneers of Pagonia, das 2025 herauskommen soll und von einem der Schöpfer der Originalreihe von „Die Siedler“ [Wikipedia] stammt, fände ich auch sehr spannend. Dann schaffe ich hier aber nichts mehr auf dem Blog und das Erstellen von YouTube-Videos, womit ich wieder beginnen möchte, kann ich mir dann auch abschminken.

Was zockst du so? Magst du Cloud-Gaming? Zockst du unter Linux? Baust du dir lieber regelmäßig selbst eine neue, fette PC-Gaming-Maschine zusammen, oder nutzt du so wie ich nur Laptops?

Hintergründe

Während meiner ChromeOS-Zeit habe ich mehrere Jahre gerne GeforceNow (USA) und Boosteroid (USA) genutzt. Früher mal Shadow PC Cloud Gaming (schwache HW, eher nicht für neuere AAA-Games und daher relativ teuer) und FirePower Gaming (technisch gut, aber schlechter Support, daher nicht absolut empfehlenswert). Rückblickend habe ich 1–2 Monate für nichts bezahlt, da kein Zugriff möglich war. Letztere sind Dienste aus Europa, aber aus den bereits genannten Gründen würde ich sie dir nicht empfehlen.

Erfahrungen

Über CloudDeck habe ich nur etwas gelesen und kann dir noch keinerlei Erfahrungen kredenzen. Ich hoffe, ich komme bald dazu, es zumindest für 1–2 Monate zu testen. Dann folgt natürlich ein Erfahrungsbericht.

Meine früheren Erfahrungen mit GeforceNow habe ich in diesem Artikel festgehalten: Spielen unter Chrome OS: Path of Exile über Nvidia GeForce Now. Er ist leider etwas älter. Heute läuft alles noch besser. Egal, ob im Browser oder in der Android-App. Spielst du gerne World of Warcraft, kannst du mittlerweile dank einer Partnerschaft mit CurseForge auch eine Auswahl an Add-ons unter GeforceNow nutzen. Für mich als früheren Solo-Fun-Casual-Spieler ist Zygor unverzichtbar, das, soweit ich weiß, leider bisher nicht dort verfügbar ist. Für diese Zwecke würde daher auch mein MacBook Air M1 reichen. Momentan boykottiere ich jedoch beide Angebote aus den USA, also kein WoW und kein Zygor-Abo.

Boosteroid ist mit GeforceNow vergleichbar. Die Hardware ist jedoch klar schwächer, aber wie auch bei GeforceNow muss man Glück mit freien Serverkapazitäten haben, damit man 1. nicht ewig in der Warteschlange vergammelt und 2. sich später über keine Lag-Show aufregen muss.

Tabellen-WordPress-Plug-in (Blog)

Hier bin ich dabei, das WordPress-Add-in TablePress aus Deutschland zu evaluieren, da das Tabellen-Element von WordPress zu eingeschränkt ist. Bspw. müsste ich die Tabelleninhalte immer wieder händisch aus meiner Tabellenkalkulation übernehmen, wenn ich den Inhalt anpassen möchte. Von TablePress gibt es eine stark eingeschränkte Variante und eine Pro-Version, die aber leider eine beachtliche Stange Geld kostet, wenn ich so an meinen kleinen Blog denke.

Hintergründe

Bisher nutze ich Google-Tabellen als Quelle und Darstellung für die Tabellen im Blog. Siehe z. B. meine „Liste bekannter Web-Apps im Browser Chrome [A]“ oder meine „Liste bekannter Apps von Windows & macOS unter ChromeOS [A]“. Also bin ich da voll im US-Lock: kostenlos, also bin ich das Produkt und „bezahle“ daher mit meinen Daten, aber profitiere von den wirklich tollen Features und der einfachen Integration (Embedding) in meinen WordPress-Artikeln. Eine Änderung an einer auf diese Weise verknüpften Google-Tabelle ist sogleich im Blog sichtbar. So soll es sein!

Das Gleiche habe ich mit OnlyOffice (und anderen Hostern, die das Tool integrieren) leider nicht hinbekommen. Dazu müsste man es selbst hosten und dann kann man eine Config-Variable ändern, die das erlaubt.

Daraufhin habe ich mir ein paar WordPress-Add-ins für Tabellen angeschaut und bin bei TablePress gelandet, das ich nun wie erwähnt gerade evaluiere.

Was nutzt du für deinen Blog? Hast du eine bessere und günstigere Empfehlung als TablePress Pro?

Weitere Initiativen und Quellen

Auf Reddit gibt es mittlerweile ein Sub mit über 220 000 Mitgliedern, das da heißt: „r/BuyFromEU“ [EN] und auch immer mehr Seiten in der Art von „European Alternatives“ [DE].


Bei den Wörtern in kursiv kann es sich um eingetragene Marken oder Firmen handeln! Beispiele: Google, YouTube und Android. Oder aber es sind Fachbegriffe aus der IT-Welt, die an diversen Stellen im Blog beschrieben werden.

Transparenz: Ich nutze KI-Tools wie DeepL, LanguageTool und Le Chat, um dir schneller neuen Content komprimiert bereitstellen zu können und um Sprache und Grammatik zu verbessern.

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One thought on “Welche Alternativen zu (US‑)Big‑Tech‑Diensten gibt es? Meine Detective Story

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